Medienmitteilungen

 
 
 

30. August 2019

Kinder der Todesstrafe


Lancierung Kampagne zum Welttag gegen die Todesstrafe

Ein Todesurteil zieht immer auch die Nahestehenden des/der Verurteilten in Mitleidenschaft – in erster Linie die Kinder. Verstösse gegen ihre Rechte sind an der Tagesordnung. Die Kampagne von ACAT-Schweiz «Kinder der Todesstrafe»  zum 17. Welttag gegen die Todesstrafe vom 10. Oktober 2019 zeigt, wie verheerend ein Todesurteil für die Kinder des Verurteilten sein kann.

 

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11. April 2019

Kinder haben Rechte. Auch, wenn ihre Eltern im Gefängnis sind.

 

Übergabe Petition am Donnerstag, 11. April

Heute übergab ACAT-Schweiz die Petition «Kinder von Inhaftierten in der Schweiz: ihre Rechte schützen» der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren (KKJPD). Mit dabei waren auch Hedy Brenner und Renate Grossenbacher vom Heilsarmee-Projekt Angehört. Die Petition wurde von 4681 Personen unterschrieben.

 

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5. April 2019

Kinder von Inhaftierten in der Schweiz: Für einen besseren Schutz ihrer Rechte

 

Vorankündigung Petitionsübergabe

Wenn ein Vater oder eine Mutter ins Gefängnis muss, werden die Kinder mitbestraft. Ihr Alltag wird oft völlig auf den Kopf gestellt, psychische Probleme sind vorprogrammiert. Im Ruf nach grösstmöglicher Sicherheit gehen die Kinder häufig vergessen – auch in der Schweiz. In unserem Land existieren weder klare Richtlinien zur Umsetzung der Rechte dieser Kinder, noch eine einheitliche Praxis in den verschiedenen Kantonen.

 

In ihrer Menschenrechtstags-Petition fordert ACAT-Schweiz die KKJPD (Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren) dazu auf, aktiv zu werden.

 

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2. April 2019

Nestlé, die Todesstrafe und Systemschwächen der US-Justiz

 

«None of our business»… oder doch? Corporate social responsability ist in aller Munde. Auch die Anti-Todesstrafe-Bewegung findet vermehrt Verbündete in der Privatwirtschaft. Und das nicht nur bei Firmen, bei denen ein «direkter» Zusammenhang zum Thema Todesstrafe besteht. ACAT-Schweiz hat nun im Rahmen ihrer Karfreitagskampage eine Petition lanciert, die auch das einflussreiche Grossunternehmen Nestlé dazu auffordert, für die Abschaffung der Todesstrafe zu plädieren.

 

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8. März 2019

ACAT-Schweiz fordert: Recht auf Gesundheit darf nicht vor Gefängnismauern Halt machen!

 

«Behandlungskosten im Gefängnis – Wer zahlt für kranke Häftlinge?» - unter diesem Titel hat Radio SRF heute bekannt gemacht, dass die KKJPD, die SODK und die SKOS fordern, Häftlinge sollten sich an den medizinischen Behandlungsosten beteiligen, wenn sie finanziell dazu in der Lage seien.

 

Fakt ist: In Schweizer Gefängnissen sitzen rund 2000 Menschen ein, die nicht krankenversichert sind. Werden sie krank, steigen die Behandlungskosten rasch ins Unermessliche. Und diese Menschen haben nur Anrecht auf medizinische Nothilfe.

 

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27. November 2018

«Kinder von Inhaftierten in der Schweiz»
Internationaler Menschenrechtstag 10. Dezember 2018: Kampagne und Petition

 

In der Schweiz leben gemäss Bundesamt für Justiz rund 9000 Kinder getrennt von ihren inhaftierten Vätern oder Müttern. Sie sind Mit-Opfer einer Straftat, mit der sie nichts zu tun haben. Das Leben dieser Kinder kann völlig aus den Fugen geraten; oft leiden sie unter Traumata, Ängsten und weiteren psychischen oder körperlichen Problemen.

 

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Medienkontakt:

Katleen De Beukeleer Kommunikation/Kampagnen ACAT-Schweiz

k.debeukeleer@acat.ch

031 312 20 44