Bild: ACAT-Schweiz

Kollekten

 

Die Arbeit von ACAT-Schweiz wird finanziert durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Kollekten. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie zu Gunsten von ACAT eine Kollekte durchführen!

 

Wünschen Sie mehr Informationen, Kampagnenmaterial oder eine speziell auf Ihren Gottesdienst zugeschnittene Kollektenansage? Dann kontaktieren Sie uns - wir helfen Ihnen gerne.

 

Muster-Kollektenansage

 

Die heutige Kollekte ist bestimmt für die Menschenrechtsorganisation ACAT-Schweiz – die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter und der Todesstrafe. Aus christlicher Überzeugung setzt sich ACAT dafür ein, dass jeder Mensch weltweit Schutz vor Folter und Todesstrafe erfährt. ACAT führt mehrere jährliche Kampagnen durch, um die Öffentlichkeit für die Problematik von Folter und Todesstrafe zu sensibilisieren. Mit Briefaktionen intervenieren ACAT-Mitglieder zu Gunsten von Personen, die gefoltert worden sind oder denen Folter oder die Todesstrafe drohen. Ausserdem interveniert ACAT-Schweiz bei Regierungen und Behörden. Sie wirkt darauf hin, dass Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO respektiert wird: «Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.»

 

Auch heute noch fügen Staatsbedienstete in mehr als der Hälfte aller Länder Menschen grosse körperliche oder seelische Schmerzen zu. Die Absicht dabei ist, sie zu erniedrigen, einzuschüchtern, ihnen Geständnisse abzuringen, ihren Willen zu brechen oder eine absolute Macht des Staates zu demonstrieren. An der Todesstrafe halten noch 56 Staaten fest.

 

ACAT-Schweiz informiert vorrangig kirchliche Kreise über die Problematik von Folter und Todesstrafe und ruft sie auf, sich an konkreten Aktionen und Kampagnen zu beteiligen.

 

Finanziert wird die Arbeit von ACAT-Schweiz durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Kollekten.
 
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – für die Menschenrechte!
 
Jeder Franken ist ein Beitrag «für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe».