Kampagnenarchiv (chronologisch georndet)

 

WELTTAG GEGEN DIE TODESSTRAFE

10. Oktober 2019 - WELTWEIT

Todesstrafe

Mitgehangen: Kinder der Todesstrafe

Ein Todesurteil hat immer auch Folgen für die Angehörigen des Verurteilten. Der diesjährige Welttag gegen die Todesstrafe beleuchtet die Situation von Kindern, deren Vater oder Mutter zum Tod verurteilt oder hingerichtet wurde. Noch heute, dreissig Jahre nach der Geburtsstunde der UNO-Kinderrechtskonvention, werden diese Kinder für etwas bestraft, mit dem sie nichts zu tun haben.

 

NÄCHTLICHE GEBETSWACHE

26. Juni 2019 - WELTWEIT

Folter, Verschwinden lassen, Todesstrafe

Beten für Folteropfer

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den 26. Juni zum Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer erklärt. An diesem Tag will ACAT allen Menschen, die Folter erlebt haben oder heute erleiden, ihre Solidarität bekunden.

 

KARFREITAG

Frühling 2019 - USA, SCHWEIZ

Todesstrafe

Nestlé, die Todesstrafe und Systemschwächen der US-Justiz

Die Realität in den Todestrakten der USA 2019: menschenunwürdige Lebensbedingungen. Isolationshaft. Menschen, die trotz psychischer Störungen auf ihre Hinrichtung warten. Justizirrtümer. ACAT-Schweiz hat im Rahmen ihrer Karfreitagskampage eine Petition lanciert, die auch das einflussreiche Grossunternehmen Nestlé dazu auffordert, für die Abschaffung der Todesstrafe zu plädieren.

 

MENSCHENRECHTSTAG

10. Dezember 2018 - SCHWEIZ

Gefängniswesen

Kinder von Inhaftierten

Das Leben eines Kindes gerät völlig aus den Fugen, wenn ein Elternteil inhaftiert wird. Trotzdem ist das Interesse für seine Situation gering. «Hauptsache Sicherheit» ist der Tenor einer Gesellschaft, die sich von allen Seiten bedroht fühlt.

 

WELTTAG GEGEN DIE TODESSTRAFE

10. Oktober 2018 - WELTWEIT

Todesstrafe

Haftbedingungen im Todestrakt

Die Todesstrafe nimmt zum Tod Verurteilten nicht nur das fundamentalste Menschenrecht, das Recht auf Leben. Sondern die meist elenden Haftbedingungen im Todestrakt machen die Zeit zwischen Verurteilung und Hinrichtung oft zu einer endlosen Folter.

 

KARFREITAG

Frühling 2018 - KANADA

Folter, Terrorismus

Keine Wahrheit durch Folter!

Unter der latenten Bedrohung durch globalen Terrorismus scheint es aber eine Rückkehr zur Folter zu geben. Sogar in Demokratien sind Diskussionen, ob und unter welchen Umständen man jemanden foltern dürfte – um zum Beispiel eine grosse Anzahl Menschen vor einem terroristischen Angriff zu retten – wieder salonfähig geworden.

 

MENSCHENRECHTSTAG

10. Dezember 2017 - WELTWEIT

Folter, Flucht

Folter und Migration

 

WELTTAG GEGEN DIE TODESSTRAFE

10. Oktober 2017 - WELTWEIT

Todesstrafe

Armut und Justiz: eine tödliche Kombination

 

NÄCHTLICHE GEBETSWACHE

26. Juni 2017 - WELTWEIT

Folter, Verschwinden lassen

Beten für Folteropfer - «Hoffnung … wider alle Hoffnung»

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den 26. Juni zum Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer erklärt. An diesem Tag will ACAT allen Menschen, die Folter erlebt haben oder heute erleiden, ihre Solidarität bekunden.

 

KARFREITAG

Frühling 2017 - TOGO

Todesstrafe, Lynchjustiz

Lynchjustiz in Togo

In Togo ist Lynch- oder Volksjustiz leider nicht selten. Die Bevölkerung bedient sich dieses Mittels, um vermeintliche Kriminelle zu beseitigen.

 

MENSCHENRECHTSTAG

10. Dezember 2016 - SCHWEIZ

Gefängniswesen

Häftlinge ohne Krankenversicherung in Schweizer Gefängnissen

 

WELTTAG GEGEN DIE TODESSTRAFE

10. Oktober 2016 - WELTWEIT

Todesstrafe

Der Teufelskreis der Gewalt: Todesstrafe und Terrorismus

 

NÄCHTLICHE GEBETSWACHE

26. Juni 2016 - WELTWEIT

Folter, Verschwinden lassen

Hintergrund und Meditation - «Wo ist dein Bruder, der Fremde?»

Zehn Folteropfer 

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den 26. Juni zum Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer erklärt. An diesem Tag will ACAT allen Menschen, die Folter erlebt haben oder heute erleiden, ihre Solidarität bekunden.

 

KARFREITAG

Frühling 2016 - DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO

Gefängniswesen

Gemeinsam gegen missbräuchliche Untersuchungshaft