Wir glauben an eine Welt frei von Folter und Todesstrafe.

 

Wir informieren, sensibilisieren — und handeln.

 

 

 
 
 

Aktiv werden

 
 
 

Stoppt die Todesstrafe im Iran!

 
 

 
 

IRAN – Mindestens 25 Personen droht die akute Gefahr, hingerichtet zu werden. Darunter sind drei Minderjährige. Mindestens 10 sind zum Tode verurteilt und 15 droht die Todesstrafe. Wir verlangen, dass die Todesurteile und Hinrichtungen im Iran gestoppt werden, dass die Angeklagten einen fairen Prozess erhalten und dass das Folterverbot respektiert wird.

 

→ Dringlichen Appell unterschreiben & versenden

Bild: Joe Flood auf Flickr, CC BY-NC-ND 2.0

 
 

ACAT-Magazin

 
 

 
 

MAGAZIN – Eindrücke des Treffen der internationalen ACAT-Bewegung im November; News zu den Menschen, für die wir uns einsetzen: dies und vieles mehr lesen Sie in unserem neuesten Magazin.

 

→ zur Januar-Ausgabe des Magazins «Aktiv werden mit ACAT»

 
 
 

Petition: Freiheit für Dieudonné Niyonsenga!

 
 

 
 

RUANDA – Der Journalist wurde zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die ruandische Regierung kritisiert hat. In der Haft wurde er gefoltert. Verlangen Sie seine Freilassung!

 

→ Petition unterschreiben

 
 

225 politische Gefangene in Nicaragua

 
 

 
 

NICARAGUA – Misshandlungen sind in den nicaraguanischen Gefängnissen an der Tagesordnung. Wir verlangen die Freilassung der politischen Häftlinge und die Achtung ihrer Rechte.

 

→ Dringlichen Appell unterschreiben & versenden

 
 
 

 

Wissen

 
 
 

Kampagnendossier Ruanda

 
 

 
 

RUANDA – Ruanda gilt als afrikanischer «Musterstaat» und Wirtschaftswunder. Das Regime bestraft aber die leiseste Kritik seiner BürgerInnen mit Schikanen, Gefängnis oder Tötungen. Auch in Europa macht Ruanda seit einigen Monaten Schlagzeilen.

 

→ Kampagnendossier zum Tag der Menschenrechte

 
 

Todesstrafe: ein Weg voller Folter

 
 

 
 

TODESSTRAFE / FOLTER – Der Weg zur Todesstrafe ist gefplastert mit Folter und Misshandlung. Unsere digitale Broschüre untersucht diesen Zusammenhang.

 

→ zur Broschüre

 
 
 

Frei dank internationalem Druck

 
 

 
 

BURUNDI / BRÜSSEL – «Die internationalen Aktionen zu meinen Gunsten haben mich vom ersten Tag an vor körperlicher Folter bewahrt.»

Germain Rukuki ist ein ehemaliger Mitarbeiter von ACAT-Burundi. Er wurde zu 32 Jahren Haft verurteilt. Der Grund: seine Arbeit für die Menschenrechte. Nach vier Jahren kam er frei. Heute ist er optimistisch und voller Energie.

 

→ zum Interview mit Germain Rukuki

 
 
 

 

ACAT-Interventionen im In- und Ausland

 
 
 

ACAT erhält Plädoyer-Preis

 
 

 
 

ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK - Am 18. November 2022 erhielt die ACAT der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) den Plädoyer-Preis des Weltkongresses gegen die Todesstrafe.

Die ZAR hatte am 27. Mai 2022 die Todesstrafe abgeschafft. Der Plädoyer-Preis würdigt den wichtigen Beitrag von ACAT-ZAR zu dieser historischen Errungenschaft. ACAT-ZAR sei, so heisst es in der Begründung, ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich NGOs in lokalen Kampagnen gegen die Todesstrafe engagieren können. 

 

→ Mehr dazu (auf Französisch)

 
 

Folter: auch in der Schweiz ein Thema

 
 

 
 

SCHWEIZ – Warum hat das Komitee zur Verhütung von Folter einen Bericht über die Schweiz erfasst?

 

→ zum Artikel «CPT bestätigt unsere Feststellungen»

→ kurzer Radiobeitrag «Folter: auch in der Schweiz ein Thema»

 

Image by Arek Socha from Pixabay

 
 
 

 

Empfehlungen

 
 
 

Klare Botschaft des Papstes

 
 
 
 

TODESSTRAFE – In einer Videobotschaft fordert Papst Franziskus die Katholiken auf, sich zu mobilisieren und für die Abschaffung der Todesstrafe in der ganzen Welt zu beten. ACAT ist erfreut, dass die katholische Kirche die Todesstrafe entschieden verurteilt. Diese klare Position gibt es erst seit 2018.

 
 

Dringliche Appelle versenden: Wie geht das?

 
 

 
 

MITMACHEN – Engagieren auch Sie sich für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe!

Machen Sie mit und versenden Sie unsere Dringlichen Appelle, es ist ganz einfach.

 

→ Wie versende ich einen Dringlichen Appell?

 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen