«Wir haben das Gleiche erlebt»

 
 

 
 

TÜRKEI / UKRAINE - Syrische Kinder, die derzeit das Bildungsprogramm von SOHRAM* in Diyarbakir (Türkei) besuchen, sind schockiert über den Krieg in der Ukraine. Sie haben nun Briefe an Gleichaltrige aus der Ukraine geschrieben und Zeichnungen für sie angefertigt.


→ Hier zeigen wir einige ihrer Briefe (Auszüge) und Zeichnungen.

*Unser Projektpartner SOHRAM hilft Menschen, die vor Krieg und Folter geflohen sind. Er bietet ihnen Psychotherapie, medizinische Hilfe und Bildung an.

 
 

Folterverbot im Schweizer Strafrecht

 
 

 
 

SCHWEIZ - 29. März 2022: Die Rechtskommissionen von National- und Ständerat halten es für notwendig, dass das Strafgesetzbuch Folter endlich explizit unter Strafe stellt. 35 Jahre nach der Ratifizierung der Anti-Folter-Konvention ist es an der Zeit!


Wir begrüssen diesen Entscheid sehr. Die Arbeit an der Anpassung des Strafgesetzbuches kann nun beginnen.


→ Zur Medienmitteilung der Kommission für Rechtsfragen des Ständerates

 
 
 

Karfreitagskampagne

 
 

 
 

BELARUS - Der belarusische Diktator Lukaschenko stellt sein Land als Aufmarschgebiet für Putin zur Verfügung; doch das heisst noch lange nicht, dass die Mehrheit der belarusischen Bevölkerung mit solchen Entscheidungen einverstanden ist. Besonders seit dem Ukraine-Krieg sollte nicht vergessen gehen, welches Schreckensregime in Belarus herrscht. Momentan gibt es in Belarus über tausend politische Gefangene. Mindestens fünftausend Menschen wurden seit den Massenprotesten im Sommer 2020 misshandelt oder gefoltert.

 

→ zur Karfreitagskampagne

→ Petition für die Freilassung von politischen Gefangenen unterschreiben

 
 

Das neue ACAT-Magazin ist da!

 
 

 
 

Die März-Ausgabe unseres Magazins «Aktiv werden mit ACAT» ist erschienen, mit u.a.:

 

  • dem Dringlichen Appell des Monats;
  • Neuigkeiten zum Strafbestand der Folter, der, so hoffen wir, endlich die nötigen politischen Hürden nehmen wird;
  • einem Kurzporträt unseres neuen Mitarbeiters Etienne Cottier;
  • ... und noch Eniges mehr!

 

→ zur März-Augabe von «Aktiv werden mit ACAT»

 

 
 
 

Frontex-Abstimmung

 
 

 
 

SCHWEIZ - Am 15. Mai 2022 wird sich die Schweizer Stimmbevölkerung zur Erhöhung des Bundeskredits zugunsten von Frontex äussern. Die Kritiker prangern unter anderem die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen vonseiten der Agentur Frontex an den Grenzen des Schengenraums an. Die Befürworter unterstreichen deren Nutzen.

 

Der Vorstand von ACAT-Schweiz empfiehlt, ein NEIN zur Beteiligung der Schweiz am Ausbau von Frontex zu stimmen.

 

→ Zur Begründung mit Pro- und Kontra-Argumentarium (PDF)

 
 

Natallia Hersche ist frei!

 
 

 
 

Natallia Hersche ist am 18. Februar 2022 in Zürich gelandet! Wir hatten die riesige Ehre, sie im Flughafen begrüssen zu dürfen - zusammen mit den Organisationen RAZAM.CH, Libereco und Campax.

 

Natallia, schweizerisch-belarusische Doppelbürgerin, ist endlich frei, nach 17 langen Monaten Gefangenschaft in Belarus ...

 

Wir freuen uns total für Natallia und ihre Familie. Danke, Natallia, für deinen Mut, deine Tatkraft und dein Glauben an ein freies Belarus.

 

→ «Das Schlimmste, das ich erleben musste – es war Folter»: Interview mit Natallia Hersche

→ Mehr über die heutige Situation in Belarus erfahren Sie auch in unserer neuen Karfreitagskampagne!

 
 
 

ACAT unterstützt Feministasylum

 
 

 
 

Viele Frauen, Mädchen und LGBTIQA+-Personen müssen aufgrund von sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt aus ihren Ländern fliehen und in Europa Asyl beantragen.

Eine Petition von Feministasylum fordert, dass ihre besonderen Asylgründe in Europa anerkannt werden.

 

→ ACAT-Schweiz unterstützt diese Petition - unterschreiben auch Sie!

 
 

Katar 2022: Baustelle Menschenrechte

 
 

 
 

KATAR / SCHWEIZ - Unsere Menschenrechtskampagne vom Dezember 2021 zur miesen Menschenrechtslage in Katar ist weiterhin aktuell! Denn die Berichte über ArbeitsmigrantInnen, die beim Bau der WM-Infrastruktur im Austragungsland Katar unmenschlich behandelt werden und dies oft mit dem Tod bezahlen, lassen eher Wut als Vorfreude aufkommen.

 

→ Kampagnendossier

 
 
 

Die Schweiz und die Todesstrafe

 
 

 
 

SCHWEIZ / INTERNATIONAL - «The abolition of the death penalty remains a tender plant»: Warum ist die Todesstrafe anno 2021 keineswegs ein verstaubtes Thema in der Schweiz? Erklärungen dazu in unserem Beitrag, publiziert im Blog der Schweizer Organisation connectdeathrow.org.

 

→ den Artikel lesen (Englisch)

 

BILD: Jill Heyer auf Unsplash

 
 

XINJIANG: China-Handelspolitik von Coop

 
 

 
 

CHINA / SCHWEIZ - Die ACAT-Karfreitagskampagne 2021 wies auf die problematische Herkunft chinesischer Baumwolle hin. Ein Fünftel der Baumwollprodukte in unseren Läden soll mit Zwangsarbeit und Menschenrechts­verletzungen in Xinjiang in Verbindung stehen. Unsere Geschäftsstelle hat sich nun mit Coop-VertreterInnen über die Handelspolitik von Coop in China ausgetauscht.

 

Symbolbild. (Islandworks on Pixabay)

 

→ Mehr zu diesem Austausch

 

 
 
 

Nominierung Edi-Award

 
 
 
 

Unser Spot «Folter ist kein Schicksal, sondern ein Verbrechen» wurde für den Edi-Award nominiert! Der Edi-Award ist die offizielle Auszeichnung für Schweizer Auftragsfilme.

 

Der Film ist Teil einer Sensibilisierungskampagne zum 40-jährigen Jubiläum von ACAT-Schweiz.

 

→ Weitere Filme dieser Sensibilisierungskampagne

 
 
 

Internationaler Rat der FIACAT: Bildergalerie

 
 
 

Die Bilder des Internationelen Rats unserer Dachorganisation FIACAT, der am 1. und 2. Dezember 2021 in Abidjan (Elfenbeinküste) stattfand. Unsere Kampagnen- und Kommunikationsverantwortliche Katleen De Beukeleer war mit dabei.

 
 
 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 
 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen