Dringlicher Appell: Unterschreiben auch Sie!

 
 

 
 

Seit letztem Jahr haben in Vietnam mehrere unfaire Gerichtsverfahren gegen Personen stattgefunden, die sich den Sicherheitskräften friedlich widersetzt hatten. Betroffen sind sowohl MenschenrechtsaktivistInnen wie auch gewöhnliche BürgerInnen, die ihre Rechte wahrnehmen.

 

→ Unterschreiben und versenden Sie den dringlichen Appell!

Image : lawyersforlawyers.org

 
 

Tätigkeitsbericht 2020

 
 

 
 

Wem konnten wir 2020 helfen? Wie geht es unseren Projektpartnern EMINED und SOHRAM? Wie ist der Verein ACAT-Schweiz finanziell aufgestellt? Dies und vieles mehr erfahren Sie in unserem Tätigkeitsbericht!

 

→ zum Tätigkeitsbericht 2020 (PDF)

 
 
 

Folter ist kein Schicksal, sondern ein Verbrechen.

 
 
 
 
 
 

 

Sensibilisierungskampagne zum 40-jährigen Jubiläum von ACAT-Schweiz.

• •  Gemeinsam aktiv für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe • •

 

Ihre Unterstützung wirkt!

 

Spenden:

Postkonto 12-39693-7 oder IBAN CH16 0900 0000 1203 9693 7

Mitglied werden  • •  weitere Unterstützungsmöglichkeiten

 

Entdecken Sie auch unsere aktuelle Kampagne und die Dringlichen Appelle! Jede.r kann mitmachen.

 

 
 
 
 

Weitere Videos dieser Kampagne

«Die Folter, die ich erlebt habe, darf niemand erleben.»

Folteropfer kommen zu Wort:

 
 

 

 
 
 
 

26. Juni: Nächtliche Gebetswache

 
 

 
 

Zeichen der Verbundenheit mit unseren Mitmenschen sind lebenswichtig. Diese Verbundenheit steht auch bei der Nächtlichen Gebetswache vom 26. Juni im Mittelpunkt. Der 26. Juni ist der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer. Werden auch Sie Teil einer internationalen Solidaritätskette für alle Menschen, die Folter erlebt haben oder heute erleiden.

 

→ mehr zur Nächtlichen Gebetswache

 
 

NEIN zum neuen Polizeigesetz

 
 

 
 

ACAT-Schweiz und weitere Schweizer Menschenrechtsorganisationen sagen Nein zum Polizeimassnahmen-Gesetz, über das wir am 13. Juni abstimmen werden. 

 

→ ausführliche Kritik und Argumente:
www.nein-polizeigesetz.ch

 

→ Online-Abstimmungsdebatte im Replay:

«Das PMT-Gesetz: Bringt es mehr Sicherheit? Mehr Willkür?»

 
 
 

UnternehmerInnen gegen die Todesstrafe

 
 

 
 

Zum ersten Mal schliessen sich WirtschaftsführerInnen zusammen, um ein Ende der Todesstrafe zu fordern. Melden auch Sie sich zu Wort, und helfen Sie, diese unmenschliche Praxis zu beenden.

 

Eine Kampagne von Responsible Business Initiative for Justice, Richard Branson u. A.

 

→ Mehr dazu

 
 

VIRGINIA schafft Todesstrafe ab

 
 

 
 

Eine gute Nachricht: Der US-Bundesstaat Virginia hat im Februar 2021 die Todesstrafe abgeschafft. Wir freuen uns sehr - auch, wenn Nestlé nicht auf unsere Forderung eingegangen ist, sich für ein Ende der Todesstrafe in Virginia, wo sie ihren US-Haupsitz hat, einzusetzen.

→ Mehr zur Abschaffung der Todesstrafe in Virginia (SRF) und zu unseren Forderungen an Nestlé (Seite 5)

 

Lesen Sie auch den Bericht zu unserer Begegnung mit Jerry Givens, der im Namen des Staates Virginia 62 Menschen hingerichtet hat. → «Begegnung mit einem ehemaligen Scharfrichter» (Seite 6)

 
 
 

Rita Famos über ACAT

 
 

 
 

«‹Kein Mensch darf Richter in eigener Sache sein›, lautet eine Kernbotschaft der Reformation. Die Folter degradiert Menschen zu blossen Objekten staatlicher Machtinteressen. Und mit der Todesstrafe erklärt sich der Staat zum Herrn über Leben und Tod. Beides widerspricht fundamental der Würde eines jeden Menschen als Geschöpf Gottes. Ein Staat der seinen Bürgerinnen und Bürgern diese Würde verweigert, kann aus evangelisch-reformierter Sicht kein Rechtsstaat auf menschenrechtlicher Grundlage sein.»

 

Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz EKS

 

© Foto: zVg

 

→ Weitere ACAT-BotschafterInnen

 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen

 


 

Geschäftsstelle weiterhin geöffnet

 

Für unsere Geschäftsstelle in Bern bedeutet die zweite Corona-Welle wiederum Home-Office und nach wie vor Kurzarbeit. Wir führen unsere Arbeit aber weiter und bleiben für Sie – in eingeschränktem Rahmen – erreichbar.

 

→ Kontakt