26. Juni: Nächtliche Gebetswache

 
 

 
 

Zeichen der Verbundenheit mit unseren Mitmenschen sind lebenswichtig. Diese Verbundenheit steht auch bei der Nächtlichen Gebetswache vom 26. Juni im Mittelpunkt. Der 26. Juni ist der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer. Werden auch Sie Teil einer internationalen Solidaritätskette für alle Menschen, die Folter erlebt haben oder heute erleiden.

 

→ mehr zur Nächtlichen Gebetswache

 
 

«Aktiv werden mit ACAT»: Juni-Ausgabe

 
 

 
 

Die Juni-Ausgabe unseres Magazins «Aktiv werden mit ACAT» ist da! Mit unter anderen:

  • einem Dringlichen Appell an den Präsidenten Kolumbiens. Wir verlangen das Ende der blutigen Repression der Protesbewegung.
  • Infos zur Anzeige von ACAT-Schweiz gegen die Ausstellung «Körperwelten» in Zürich
  • einer Vorschau auf unsere Jubiläumsfeier vom 12. September

(BILD: Oxi.Ap auf Flickr)

 

→ Dringlichen Appell unterschreiben

→ Zur Juni-Ausgabe von «Aktiv werden mit ACAT»

 
 
 

Germain Rukuki: 1 statt 32 Jahre Haft

 
 

 
 

BURUNDI - Unser Freund und Kollege Germain Rukuki bekam eine 32-jährige Gefängnisstrafe, nur weil er für ACAT-Burundi gearbeitet hatte. Am 21. Juni fällte das Berufungsgericht von Ntahangwa endlich ein neues Urteil: Germain wurde zu 1 Jahr Gefängnis und einer Geldbusse verurteilt. Das Urteil kommt 2 Monate zu spät, denn der Oberste Gerichtshof Burundis hatte es bis 24. April angeordnet. Dies, weil Germains Recht auf ein faires Verfahren verletzt worden sei.

 

Wir sind erleichtert, ABER auch sehr enttäuscht: Die Strafminderung ist kein Freispruch. Germain Rukuki wird weiterhin für seine legitimen Menschenrechtsaktivitäten ins Visier genommen.

 

Danke an alle, die unsere Dringlichen Appelle zu seinem Gunsten unterschrieben haben!

(Bild: privat)

 
 

Dringlicher Appell: Unterschreiben auch Sie!

 
 

 
 

KAMERUN − Mancho Bibixy ist in Haft zur Vergeltung für seine öffentlichen Reden, in denen er die wirtschaftliche und soziale Ausgrenzung der englischsprachigen Minderheit in Kamerun anprangerte. Gemäss den Vereinten Nationen ist seine über vierjährige Inhaftierung willkürlich.

(BILD: ACAT-Frankreich)

 

→ Unterschreiben und versenden Sie den dringlichen Appell!

 
 
 

Wir sind auf Twitter!

 
 

 
 

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Auch auf Facebook, Instagram und Youtube sind wir aktiv:

 

      

 
 

Tätigkeitsbericht 2020

 
 

 
 

Wem konnten wir 2020 helfen? Wie geht es unseren Projektpartnern EMINED und SOHRAM? Wie ist der Verein ACAT-Schweiz finanziell aufgestellt? Dies und vieles mehr erfahren Sie in unserem Tätigkeitsbericht!

 

→ zum Tätigkeitsbericht 2020 (PDF)

 
 
 

Folter ist ein Verbrechen

 
 
 
 

Sensibilisierungskampagne zum 40-jährigen Jubiläum von ACAT-Schweiz. Gemeinsam aktiv für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe!

 

Ihre Unterstützung wirkt!

 

Spenden:

Postkonto 12-39693-7 oder IBAN CH16 0900 0000 1203 9693 7

Mitglied werden  • •  weitere Unterstützungsmöglichkeiten

 

Entdecken Sie auch unsere aktuelle Kampagne und die Dringlichen Appelle! Jede.r kann mitmachen.

 
 

Zeugnisse von Folteropfern

 
 

 
 

«Die Folter, die ich erlebt habe, darf niemand erleben.»

 

Teil 2 unserer Sensibilisierungskampagne zu 40 Jahre ACAT-Schweiz: Vier kurze Statements von Menschen, die mit den Folgen von Folter leben müssen.

 
 
 

UnternehmerInnen gegen die Todesstrafe

 
 

 
 

Zum ersten Mal schliessen sich WirtschaftsführerInnen zusammen, um ein Ende der Todesstrafe zu fordern. Melden auch Sie sich zu Wort, und helfen Sie, diese unmenschliche Praxis zu beenden.

 

Eine Kampagne von Responsible Business Initiative for Justice, Richard Branson u. A.

 

→ Mehr dazu

 
 

Rita Famos über ACAT

 
 

 
 

«‹Kein Mensch darf Richter in eigener Sache sein›, lautet eine Kernbotschaft der Reformation. Die Folter degradiert Menschen zu blossen Objekten staatlicher Machtinteressen. Und mit der Todesstrafe erklärt sich der Staat zum Herrn über Leben und Tod. Beides widerspricht fundamental der Würde eines jeden Menschen als Geschöpf Gottes. Ein Staat der seinen Bürgerinnen und Bürgern diese Würde verweigert, kann aus evangelisch-reformierter Sicht kein Rechtsstaat auf menschenrechtlicher Grundlage sein.»

 

Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz EKS

 

© Foto: zVg

 

→ Weitere ACAT-BotschafterInnen

 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen

 


 

Geschäftsstelle weiterhin geöffnet

 

Im Juli und August 2021 bleibt die Geschäftsstelle geöffnet. Das Team von der Geschäftsstelle ist jedoch nur unregelmässig erreichbar.

 

→ Kontakt