MEXIKO: Freiheit für Pablo López Alavez!

 
 

 
 

Pablo López Alavez ist ein mexikanischer indigener Umweltschützer. Weil die mexikanische Justiz ihn zu Unrecht angeklagt hatte, sitzt er seit mehr als elf Jahren im Gefängnis. Seine Strafe beläuft sich auf insgesamt 30 Jahre Haft. Es hagelt weiterhin Kritik an Mexiko – auch vonseiten der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierungen.

 

→ unterschreiben Sie den Dringlichen Appell zu Gunsten von Pablo López Alavez

 

BILD: OMCT

 
 

Katar 2022: Baustelle Menschenrechte

 
 

 
 

Wir würden uns gerne auf die Fussball-Weltmeisterschaft 2022 freuen ... Doch die Berichte über ArbeitsmigrantInnen, die beim Bau der WM-Infrastruktur im Austragungsland Katar unmenschlich behandelt werden und dies oft mit dem Tod bezahlen, sind nicht zu übersehen. Sie lassen eher Wut als Vorfreude aufkommen.

 

Zum Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember nutzen wir das Fussball-Rampenlicht, um auf die miese Menschenrechtslage in Katar hinzuweisen −  und Verbesserungen zu fordern!

 

→ Kampagnendossier

→ Petition an den Emir von Katar

 
 
 

Die November-Ausgabe des ACAT-Magazins

 
 

 
 

Die November-Ausgabe unseres Magazins «Aktiv werden mit ACAT» ist erschienen.

 

Darin finden Sie u.a.:

 

  • Gute Nachrichten von Germain Rukuki!
  • einen Stand der Dinge um die Strafanzeige von ACAT gegen den Veranstalter der Ausstellung «Echte Körper» in Bern (2018)
  • eine Kurzinfo zum bevorstehenden internationalen Rat aller ACATs
  • ... und noch Eniges mehr!

 

→ zur November-Augabe von «Aktiv werden mit ACAT»

 

 
 

XINJIANG: China-Handelspolitik von Coop

 
 

 
 

Die ACAT-Karfreitagskampagne 2021 wies auf die problematische Herkunft chinesischer Baumwolle hin. Ein Fünftel der Baumwollprodukte in unseren Läden soll mit Zwangsarbeit und Menschenrechts­verletzungen in Xinjiang in Verbindung stehen. Unsere Geschäftsstelle hat sich nun mit Coop-VertreterInnen über die Handelspolitik von Coop in China ausgetauscht.

 

Symbolbild. (Islandworks on Pixabay)

 

→ Mehr zu diesem Austausch

 

 
 
 

Nominierung Edi-Award

 
 
 
 

Unser Spot «Folter ist kein Schicksal, sondern ein Verbrechen» wurde für den Edi-Award nominiert! Der Edi-Award ist die offizielle Auszeichnung für Schweizer Auftragsfilme.

 

Der Film ist Teil einer Sensibilisierungskampagne zum 40-jährigen Jubiläum von ACAT-Schweiz.

 

→ Weitere Filme dieser Sensibilisierungskampagne

 
 

Gesucht: Unterstützung für Germain Rukuki

 
 

 
 

Danke für die grossartige Mobilisierung für Germain Rukuki! Sie hat dazu geführt, dass die burundische Justiz ihn am 30. Juni 2021 nach vier Jahren willkürlicher Inhaftierung und Rechtsstreitigkeiten freiliess. Heute befindet er sich dank der Solidarität unseres ACAT-Netzwerks in Belgien, wo er, so hoffen wir, endlich in Sicherheit leben kann.

 

Bis Germain Rukuki ein festes Einkommen hat, braucht er aber dringend finanzielle Unterstützung.

 

→ Lesen Sie dazu den Aufruf des FIACAT-Präsidenten Paul Anganam

→ Mehr dazu: Interview mit Germain Rukuki nach seiner Freilassung und die Zeugenaussage von Germain Rukuki im Subcommittee on Human Rights des Europäischen Parlament (Video, Minute 15:23 bis 15:30)

 

Bild: © European Union, 15.11.2021 – Source: European Parliament, Screenshot

 

 
 
 

40 Jahre ACAT-Schweiz

 
 
 

Bilder unseres Jubiläumsanlasses vom 12. September 2021 in der französischen Kirche in Bern. Vielen Dank an alle, die in echt oder in Gedanken dabei waren ♥.

 
 
 
 

(BILDER: ACAT-Schweiz)

 

Lesen Sie dazu auch die folgenden Berichte:

 

 

→ Und hier geht's zu einer Auswahl der Texte, die während der ökumenischen Feier vorgelesen wurden.

 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 
 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen