Herbstsammlung für EMINED

 
 

 
 

In Yaoundé im Kamerun sitzen über hundert Jugendliche in Haft. Sie sind zwischen 13 und 21 Jahre alt. Viele warten seit Monaten auf einen Prozess. Sie wurden in Untersuchungshaft gesetzt, ihre Schuld ist nicht bewiesen.

Unterstützen Sie unseren Projektpartner EMINED:

  • mit 200 Franken kann einen fairer Prozess für einen Jugendlichen in Gang gesetzt werden
  • mit 100 Franken kann eine verhängte Busse bezahlt werden

(Bild: EMINED)

 

→ Mehr dazu

 
 

Zugang zu Verteidigung: eine Frage von Leben oder Tod

 
 

 
 

Für Menschen, denen die Todesstrafe droht, kann der Zugang zu einem Anwalt den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Der 18. Welttag gegen die Todesstrafe, der am 10. Oktober 2020 begangen wird, widmet sich dem Recht auf eine wirksame Verteidigung in allen Prozessphasen – und sogar danach.

(Bild: Weltkoalition gegen die Todesstrafe)

 

→ Zur Kampagne zum 18. Welttag gegen die Todesstrafe

 
 
 

Dringliche Appelle vom September 2020

 
 

 

  • Italien/Lybien: Das erneuerte Abkommen zwischen den beiden Ländern macht Italien zum Komplizen bei Menschenrechtsverletzungen.
  • Spanien: Die Guardia Civil wird von ihren Verbrechen gegenüber ertrinkenden Migranten reingewaschen.

 

Unterzeichnen und versenden Sie die dringlichen Appelle dieses Monats um diesen Praktiken ein Ende zu setzen.

(Bild: Blake Cheek, Unsplash.com)

 

 
 

Nationale Menschenrechtsinstitution: Vorlage kommt ins Parlament

 
 
 
 

Endlich! Bald soll das Parlament über eine Nationele Menschenrechtsinstitution #NMRI für die Schweiz debattieren. Diese droht aber zu einer Alibi-Institution zu werden.

 

Ein Erklärungsvideo von humanrights.ch.

 
 
 

11'221 Unterschriften für eine menschliche Asylpolitik

 
 
 
 

 Bilder: © Moses the Visionary

 
 

Am 13. August haben wir die Unterschriften  für unsere Petition «Für eine menschliche Schweizer Politik gegenüber Asylsuchenden aus Eritrea» der Bundeskanzlei übergeben.

 

Danke an die 11'221 Unterschreibenden und an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

 

→ Zum Communiqué vom 14. August 2020 (inkl. Video der Petitionsübergabe)

 
 

Buchtipp

 
 

 

 
 

Wie ergeht es eritreischen Flüchtlingen, die nach einem Negativentscheid die Schweiz verlassen und in einem anderen Dublin-Staat Asyl suchen? Dies erzählt Katharina Müller-Herrenschwand in ihrem Buch «Geschafft! - geschafft?» eindrücklich am Schicksal des Eritreers Simon nach.

 

→ Mehr dazu

 
 
 

Konzernverantwortungs-Initiative JA!

 

 

ACAT-Schweiz unterstützt die Konzernverantwortungsinitiative und ist Teil von «Kirche für Konzernverantwortung».

Machen Sie diese Initiative noch sichtbarer und bestellen Sie eine KOVI-Fahne.

 
 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 
 

Willkommen
bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-organisation
  • ACAT = die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • ein Verein, unabhängig von jeglichen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 
 

Geschäftsstelle weiterhin geöffnet

 

Die Geschäftsstelle von ACAT-Schweiz in Bern hat temporär auf Home-Office und Kurzarbeit umgestellt. Wir führen unsere Arbeit aber weiter, und bleiben für Sie – im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten – erreichbar.

 

→ Kontakt ...