Wir glauben an eine Welt frei von Folter und Todesstrafe.

 

Wir informieren, sensibilisieren — und handeln.

 

 

 
 
 

-- AKTIV WERDEN --

 

Suche nach Verschwundenen intensivieren!

 
 

 
 

MEXIKO – Über 114 000 Menschen gelten in Mexiko als verschwunden. Angehörige stehen trägen, inkompetenten und unterfinanzierten Behörden gegenüber. Kein Wunder: Oft sind Staatsbedienstete selbst in Fälle von Verschwindenlassen verwickelt. Mit unserer Karfreitagsaktion unterstützen wir die zahllosen Menschen, die nach ihren Angehörigen suchen.

 

→ Mehr wissen

→ Petition unterschreiben: Mexiko soll Suche nach Verschwundenen intensivieren!

 

Foto: Centro de Derechos Humanos Paso del Norte

 

 
 

-- OFFENER BRIEF --

 

FSC soll Vergangenheit aufarbeiten

 
 

 
 

BELARUS – Bis Frühling 2022 wurde das FSC-Siegel auch an belarusische Strafkolonien und für Holzprodukte und Möbel vergeben, die von gefolterten politischen Gefangenen hergestellt worden waren.

 

Wir haben einen Brief mitunterzeichnet, der vom FSC eine unabhängige Untersuchung verlangt. Wie kam es zur Zertifizierung des belarusischen Holz- und Möbelhandels? Ausserdem soll der FSC prüfen, ob in einem Land ein Mindestmass an demokratischer Regierungsführung und politischer Freiheit vorhanden ist, bevor er dort Zertifizierungsdienste anbietet.

 

→ mehr dazu

 

 
 
 

-- FOLLOW-UP UNSERER AKTIONEN --

 

Verónica Casales ist endlich frei ♥

 
 

 
 

MEXIKO – Verónica Razo Casales ist frei. Sie war 12 Jahre und sieben Monate im Gefängnis, ohne verurteilt worden zu sein. «Ich wurde gefoltert und sexuell missbraucht, und als ich ins Gefängnis kam, konnte ich meine Familie nicht sehen [...] Deshalb bin ich in eine sehr, sehr starke Depression verfallen», sagte sie. Die heute 45-Jährige war 32 Jahre alt, als sie verhaftet wurde.

 

ACAT hat in der Vergangenheit mehrmals ihre Freilassung gefordert. Vielen Dank an alle, die unsere Aktionen mittragen!

 

→ mehr zur Freilassung von Verónica Casales

 

(Bild: Screenshot NBC News)

 

 
 

-- ADVOCACY-ARBEIT --

 

USA: Guantánamo muss geschlossen werden!

 
 

 
 

USA – Vor 22 Jahren wurde Guantánamo eröffnet. Wir verlangen von Joe Biden, dass das Gefangenenlager endlich geschlossen wird.

Das Center for Victims of Torture hat den Brief, den wir mitunterzeichnet haben, initiiert.

 

→ zum Brief an Joe Biden

 

(Bild: Maria Oswalt auf Unsplash)

 

 
 
 

-- VERANSTALTUNG --

 

Mahnwache für Ales Bialiatski

 
 

 
 

ZÜRICH / BELARUS – Herzliche Einladung zur Mahnwache für den Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski und für alle anderen 1500 politischen Gefangenen in Belarus.

 

Wann:

Freitag, 8. März 2024 von 18.30 bis 19.30 Uhr

 

Wo: Züghusplatz, Zürich

 

Organisation: Libereco, RAZAM, ACAT-Schweiz, Campax und Amnesty International Schweiz

 

→ mehr dazu

 

Bild: Libereco

 

 
 

-- HINTERGRUND --

 

Todesstrafe: unumkehrbare Folter

 
 

 
 

TODESSTRAFE – Vom Strafverfahren bis zur Hinrichtung verursacht die Todesstrafe unweigerlich körperliche Schäden und psychisches Leid, die mit Folter oder Misshandlung gleichzusetzen sind. Die Todesstrafe an sich sollte unter allen Umständen als eine Form der Folter angesehen werden.

 

→ die Broschüre «Todesstrafe: unumkehrbare Folter» lesen

 

 
 
 

-- DIREKTHILFE --

 

Spendenaufruf: leben nach der Folterhölle

 
 

 
 

TÜRKEI – Emine Ridvan ist eine junge Psychologin aus Diyarbakir, im Südosten der Türkei. Sie unterstützt Menschen, die von Folter, Gewalt und vom schweren Erdbeben anfangs 2023 traumatisiert sind. Im Interview erzählt Emine Ridvan, die für unseren langjährigen Projektpartner SOHRAM arbeitet, über ihren Berufsalltag.

 

→ Interview mit der Psychologin Emine Ridvan lesen

→ direkt für SOHRAM spenden

 

BILD: SOHRAM

 

 
 

-- ADVOCACY-ARBEIT --

 

ACAT empfängt UNO-Experten für Eritrea

 
 

 
 

SCHWEIZ/ERITREA – Im Juni war der UNO-Sonderberichterstatter für Eritrea in der Schweiz. ACAT und ihre Partner stellten sicher, dass er dabei einen detaillierten Einblick in die unmenschliche Schweizer Asylpolitik gegenüber Asylsuchenden aus Eritrea erhielt.

 

→ mehr dazu

 

 
 
 

-- ADVOCACY-ARBEIT --

 

Ausschuss gegen Folter kritisiert Schweiz

 
 

 
 

GENF – Im Juli hat der UNO-Ausschuss gegen Folter (CAT) die Schweiz unter die Lupe genommen. Für eine nuancierte Beurteilung unseres Landes ist der CAT auf umfassende Informationen angewiesen. ACAT-Schweiz hat an vorderster Front dazu beigetragen. Das Resultat ist ein CAT-Bericht, der die Schweiz in mehreren Punkten scharf kritisiert.

 

→ mehr dazu

 

 
 

-- HINTERGRUND --

 

Eine Uigurin erzählt

 
 

 
 

CHINA – Die in Bern wohnhafte Uigurin Gulnar Mamtimin erzählt, welche unvorstellbaren Menschenrechtsverletzungen China an den Mitgliedern ihrer Verwandtschaft in Ostturkestan verübt.

 

→ zu Gulnar Mamtimins Familiengeschichte

 

 
 
 

-- AKTIV WERDEN --

 

Der Vorstand sucht Verstärkung

 
 

 
 

BERN − Wir suchen positiv eingestellte Macherinnen und Macher, die gläubig sind oder ein «humanistisches» christliches Engagement mittragen wollen, um ihnen einen Platz im ehrenamtlichen Vorstand anzubieten.

 

→ mehr dazu

 

 
 

-- HINTERGRUND --

 

Folter: Videobotschaft des Papstes

 
 
 
 

FOLTER − «Folter. Oh mein Gott, die Folter!» ruft Papst Franziskus in diesem Video aus. Der Papst erinnert daran, dass die Folter Teil unserer Gegenwart ist.

 

Das Video wurde im Juni 2023 vom Weltweiten Gebetsnetzwerk produziert.

 

 
 
 

-- HINTERGRUND --

 

Haftbedingungen im Todestrakt

 
 
 
 

TODESSTRAFE – Eine ebenso rührende wie erschütternde Liebes­geschichte aus dem Todestrakt.

 

Ahmed Haou wurde am 30. Juli 1984 in Marokko wegen «Untergrabung der inneren Sicherheit des Staates» zum Tode verurteilt, nachdem er während einer friedlichen Demonstration Transparente gegen das Regime von König Hassan II. hochgehalten hatte. Nach zehn Jahren im Todestrakt und fünfeinhalb Jahren im Gefängnis kam er frei.

(Produktion: ACAT-Schweiz)

 

 
 

-- WIRKUNG UNSERER AKTIONEN --

 

Frei dank internationalem Druck

 
 

 
 

BURUNDI / BRÜSSEL – «Die internationalen Aktionen zu meinen Gunsten haben mich vom ersten Tag an vor körperlicher Folter bewahrt.»

Germain Rukuki ist ein ehemaliger Mitarbeiter von ACAT-Burundi. Er wurde zu 32 Jahren Haft verurteilt. Der Grund: seine Arbeit für die Menschenrechte. Nach vier Jahren kam er frei. Heute ist er optimistisch und voller Energie.

 

→ zum Interview mit Germain Rukuki

 

 
 
 

-- ANLEITUNG --

 

Dringliche Appelle versenden: Wie geht das?

 
 

 
 

MITMACHEN – Engagieren auch Sie sich für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe!

Machen Sie mit und versenden Sie unsere Dringlichen Appelle, es ist ganz einfach.

 

→ Zur Anleitung

 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen