Katar 2022: Baustelle Menschenrechte

 
 

 
 

Wir würden uns gerne auf die Fussball-Weltmeisterschaft 2022 freuen ... Doch die Berichte über ArbeitsmigrantInnen, die beim Bau der WM-Infrastruktur im Austragungsland Katar unmenschlich behandelt werden und dies oft mit dem Tod bezahlen, sind nicht zu übersehen. Sie lassen eher Wut als Vorfreude aufkommen.

 

Zum Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember nutzen wir das Fussball-Rampenlicht, um auf die miese Menschenrechtslage in Katar hinzuweisen −  und Verbesserungen zu fordern!

 

→ Kampagnendossier

→ Petition an den Emir von Katar

 
 

Wir suchen Verstärkung!

 
 

 
 

Wir suchen eine(n) Verantwortliche(n) für Interventionen und juristische Dossiers (50-60 %).

 

Teilen Sie unsere Vision einer Welt frei von Folter und Todesstrafe, und möchten Sie diese in Taten umsetzen? Wollen Sie ACAT-Schweiz mit Ihrem fundierten Fachwissen in Sachen Menschenrechte bereichern?  Wir, ein kleines, sympathisches, hochmotiviertes Team, freuen uns, Sie kennen zu lernen!

 

→ Zum Stellenbeschrieb (auf Französisch)

 
 
 

Herbstsammlung für SOHRAM

 
 

 
 

Die Sommerkleider verschwinden, die Stiefel kommen zum Vorschein - es ist wieder Zeit für unsere jährliche Herbstsammlung!

 

Wir sammeln Spenden für unseren Projektpartner SOHRAM im türkischen Diyarbakir. SOHRAM unterstützt Menschen, die Folter und weitere Gewalttaten erlebt haben, mit einer Psychotherapie. Das Ziel: traumatisierten Menschen ihre Würde zurückzugeben.

 

Spenden Sie auch?

 

→ Mehr zur Herbstsammlung 2021

 
 

KISANGANI: Fordern Sie Wiedergutmachung

 
 

 
 

Nach Jahrzehnten der Verleugnung und des Schweigens ist es Zeit für den Wiederaufbau und die Rehabilitierung für Kisangani (Demokratische Republik Kongo, DRK) und seine Bewohner. Unterschreiben und versenden Sie unseren Interventionsbrief an den Präsidenten der DRK!

(Bild: Sister Distribution auf Youtube (screenshot); aus «Downstream to Kinshasa» von Dieudo Hamadi, © Kiripifilms, les Films de l’oeil sauvage, Néon rouge)

 

→ Mehr zum Dringlichen Appell vom Oktober

 
 
 

10. Oktober: Frauen und die Todesstrafe

 
 

 
 

Der 10. Oktober ist der Welttag gegen die Todesstrafe.


Ab diesem Jahr stellt ACAT-Schweiz kein Kampagnendossier zum 10. Oktober mehr bereit. Kampagnen­material erhalten Sie aber weiterhin bei der Weltkoalition gegen die Todesstrafe:

→ «Frauen und die Todesstrafe, eine unsichtbare Realität.» (in Englisch; auch in weiteren Sprachen vorhanden)

 

Eine deutsche ACAT-Gruppe hat einen katholischen Gottesdienst zum 10. Oktober 2021 vorbereitet. Sie können diesen gerne übernehmen:

Gottesdienst der Kath. Kirche Herz Jesu, Essen-Burgaltendorf

 

(BILD: Welkoalition gegen die Todesstrafe)

 
 

Folter ist ein Verbrechen

 
 
 
 

Sensibilisierungskampagne zum 40-jährigen Jubiläum von ACAT-Schweiz. Gemeinsam aktiv für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe! 

 

→ Weitere Filme dieser Sensibilisierungskampagne

 

Ihre Unterstützung wirkt!

 

Spenden:

Postkonto 12-39693-7 oder IBAN CH16 0900 0000 1203 9693 7

Mitglied werden  • •  weitere Unterstützungsmöglichkeiten

 
 
 

Zeugnisse von Folteropfern

 
 

 
 

«Die Folter, die ich erlebt habe, darf niemand erleben.»

 

Teil 2 unserer Sensibilisierungskampagne zu 40 Jahre ACAT-Schweiz: Vier kurze Statements von Menschen, die mit den Folgen von Folter leben müssen.

 
 

UnternehmerInnen gegen die Todesstrafe

 
 

 
 

Zum ersten Mal schliessen sich WirtschaftsführerInnen zusammen, um ein Ende der Todesstrafe zu fordern. Melden auch Sie sich zu Wort, und helfen Sie, diese unmenschliche Praxis zu beenden.

 

Eine Kampagne von Responsible Business Initiative for Justice, Richard Branson u. A.

 

→ Mehr dazu

 
 
 

Rita Famos über ACAT

 
 

 
 

«‹Kein Mensch darf Richter in eigener Sache sein›, lautet eine Kernbotschaft der Reformation. Die Folter degradiert Menschen zu blossen Objekten staatlicher Machtinteressen. Und mit der Todesstrafe erklärt sich der Staat zum Herrn über Leben und Tod. Beides widerspricht fundamental der Würde eines jeden Menschen als Geschöpf Gottes. Ein Staat der seinen Bürgerinnen und Bürgern diese Würde verweigert, kann aus evangelisch-reformierter Sicht kein Rechtsstaat auf menschenrechtlicher Grundlage sein.»

 

Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz EKS

 

© Foto: zVg

 

→ Weitere ACAT-BotschafterInnen

 
 
 

40 Jahre ACAT-Schweiz

 
 
 

Bilder unseres Jubiläumsanlasses vom 12. September 2021 in der französischen Kirche in Bern. Vielen Dank an alle, die in echt oder in Gedanken dabei waren ♥.

 
 
 
 

(BILDER: ACAT-Schweiz)

 

Lesen Sie dazu auch die folgenden Berichte:

 

 

→ Und hier geht's zu einer Auswahl der Texte, die während der ökumenischen Feier vorgelesen wurden.

 
 
 

Titelbild: Kristel Hayes on Unsplash

 
 
 
 

 

Willkommen bei ACAT

 

Wir sind:

  • eine Menschenrechts-Organisation
  • die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
  • unabhängig von jeglichen staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen
  • ökumenisch und für alle offen

 

Unser Ziel:

Die weltweite Abschaffung von Folter und Todesstrafe.

 

Wir setzen uns ein:

Für Gefolterte und zum Tod Verurteilte – unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenheiten.

 

ACAT ist in 30 Ländern präsent und bei internationalen Gremien (UNO, Europarat,...) vertreten.

 

→ Mehr zu ACAT-Schweiz

 


 

Licht der Hoffnung

 

Ein kleines Licht der Hoffnung: die ACAT-Lichttüten

 

→ Bestellen