BotschafterInnen

 

 
 
 

Stimmen für ACAT – für eine Welt frei von Folter und Todesstrafe

 
 
 

 
 

Bischof Felix Gmür, Bistum Basel

 

«Folter und Todesstrafe sind vielerorts alltäglich. Sie sind ein skandalöser Verstoss gegen den christlichen Grundwert der Menschenwürde. Die Verantwortung für eine gerechtere Welt können wir nicht einfach delegieren. Deshalb braucht es ACAT, die sich für mehr Humanität einsetzt.»

 

© Foto: Bistum Basel

 

 
 
 

 
 

Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz EKS, Pfarrerin, Theologin mit Studien in Bern, Halle (DDR) und Richemond VA (USA), MAS in Pastoral Care und Pastoral Psychology der Universität Bern

 

«‹Kein Mensch darf Richter in eigener Sache sein›, lautet eine Kernbotschaft der Reformation. Die Folter degradiert Menschen zu blossen Objekten staatlicher Machtinteressen. Und mit der Todesstrafe erklärt sich der Staat zum Herrn über Leben und Tod. Beides widerspricht fundamental der Würde eines jeden Menschen als Geschöpf Gottes. Ein Staat der seinen Bürgerinnen und Bürgern diese Würde verweigert, kann aus evangelisch-reformierter Sicht kein Rechtsstaat auf menschenrechtlicher Grundlage sein.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Annette Keller, Direktorin Justizvollzugsanstalt Hindelbank, internationale Wahlbeobachterin, Ehrendoktorin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Bern 

 

«Als Direktorin einer Justizvollzugsanstalt und als Wahlbeobachterin erfahre ich immer wieder neu, wie lebenswichtig die kompromisslose Achtung der Menschenwürde ist. Organisationen wie ACAT lassen das Schweigen zur Missachtung, zu Folter und Todesstrafe nicht zu. Damit verteidigen sie die Grundlage und Zukunft unseres Lebens und Zusammenlebens.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Mirjam Lachenmeier,

Leiterin Fachstelle Jugend BS und Absolventin Master Soziale Arbeit

 

«Die Menschenrechte und vor allem das Recht auf Beteiligung der Jugendlichen sind die Grundlage meiner Arbeit. ACAT setzt sich für die Menschenrechte ein, für Menschen, die fernab von Mitbestimmung sind. Es ist wichtig, dass sich Christen zusammentun und sich weltweit gegen Ungerechtigkeit engagieren.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Mariano Tschuor, ehemaliges Mitglied der SRF-Geschäftsleitung. Als Projektleiter Mariastein 2025 arbeitet er an der neuen Zukunft für das Benediktinerkloster und den Wallfahrtsort Mariastein SO

 

«Wir können nicht genug tun, um so viel Menschenverachtendes in dieser Welt zu bekämpfen. Wir können uns nicht genug engagieren, um Respekt, Achtsamkeit und Zuwendung zu allen Menschen von allen Menschen einzufordern. Wir – das bin ich, das bist Du. Wir – das ist ACAT; das sind viele Menschen und viele andere Organisationen, denen das Menschenbild, wie es von Jesus von Nazareth gezeichnet wird, ein Anliegen ist. Folter und Todesstrafe sind definitiv nicht Teil dieses Menschenbildes.»

 

© Foto: SRF/Oscar Alessio

 

 
 
 

 
 

Manuela Petraglio-Bürgi, Lehrerin und Synodalratspräsidentin der Christkatholischen Kirche 

 

«Unsere Kirche ist ACAT-Mitglied und diese Hilfsorganisation ist mit unserer Kirche geschichtlich verknüpft. Da jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist, steht der Schutz der Menschenwürde an erster Stelle.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Giusep Nay, a. Bundesrichter und Gerichtspräsident

 

«Folter und Todesstrafe verletzen die Menschenrechte, die auf der Würde der Person gerade auch als Geschöpf Gottes (Johannes XXIII.) gründen, in schlimmster Weise. Deshalb ist es christliche Pflicht, diese zu bekämpfen. ACAT macht das in vorbildlicher Weise. Danke sehr.»

 

© Foto: Adrian Müller

 

 
 
 

 
 

Christoph Albrecht, Jesuit, Fahrenden- und Flüchtlingsseelsorger, ehem. Vorstandsmitglied von ACAT-Schweiz.

 

«Ich freue mich über alle Leute, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung einsetzen. Besonders wichtig finde ich das Engagement gegen Folter und Todesstrafe, denn eine Gesellschaft, die hinnimmt, dass Menschen gequält werden, verliert ihre eigene Humanität und Würde.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Anita Fetz, ehemalige SP-Nationalrätin und SP-Ständerätin BS

 

«Leider werden in vielen Ländern die Menschenrechte kaum ernst genommen. Deshalb braucht es ACAT, eine Organisation, die sich kraftvoll gegen Folter und Todesstrafe wehrt.»

 

© Foto: zVg

 

 
 
 

 
 

Ueli Mäder, ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Basel

 

«Mich beeindruckt, wie sich ACAT gegen das Foltern und Erniedrigen engagiert. Das ist bitter nötig. Menschenrechte sind keineswegs selbstverständlich. ACAT engagiert sich dafür, sie überall einzuhalten. Im Sinne eines aufrechten Gangs.»

 

© Foto: zVg