BotschafterInnen

 

 
 
 

Stimmen für ACAT – für eine Welt ohne Folter und Todesstrafe

 
 
 

 

Bischof Felix Gmür, Bistum Basel

 

"Folter und Todesstrafe sind vielerorts alltäglich. Sie sind ein skandalöser Verstoss gegen den christlichen Grundwert der Menschenwürde. Die Verantwortung für eine gerechtere Welt können wir nicht einfach delegieren. Deshalb braucht es ACAT, die sich für mehr Humanität einsetzt."

 

 

 

Mirjam Lachenmeier,

Leiterin Fachstelle Jugend BS und Absolventin Master Soziale Arbeit

 

"Die Menschenrechte und vor allem das Recht auf Beteiligung der Jugendlichen sind die Grundlage meiner Arbeit. ACAT setzt sich für die Menschenrechte ein, für Menschen, die fernab von Mitbestimmung sind. Es ist wichtig, dass sich Christen zusammentun und sich weltweit gegen Ungerechtigkeit engagieren."

 

 

 

Giusep Nay, a. Bundesrichter und Gerichtspräsident

 

"Folter und Todesstrafe verletzen die Menschenrechte, die auf der Würde der Person gerade auch als Geschöpf Gottes (Johannes XXIII.) gründen, in schlimmster Weise. Deshalb ist es christliche Pflicht, diese zu bekämpfen. ACAT macht das in vorbildlicher Weise. Danke sehr."

 

 

 

Christoph Albrecht, Jesuit, Fahrenden- und Flüchtlingsseelsorger, ehem. Vorstandsmitglied von ACAT-Schweiz.

 

"Ich freue mich über alle Leute, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung einsetzen. Besonders wichtig finde ich das Engagement gegen Folter und Todesstrafe, denn eine Gesellschaft, die hinnimmt, dass Menschen gequält werden, verliert ihre eigene Humanität und Würde."

 

 

 

Anita Fetz, ehemalige SP-Nationalrätin und SP-Ständerätin BS

 

"Leider werden in vielen Ländern die Menschenrechte kaum ernst genommen. Deshalb braucht es ACAT, eine Organisation, die sich kraftvoll gegen Folter und Todesstrafe wehrt."

 

 

 

Ueli Mäder, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Basel und der Hochschule für Soziale Arbeit.

 

"Mir imponiert, wie sich ACAT gegen das Foltern und Erniedrigen exponiert. Das ist bitter nötig. Menschenrechte sind keineswegs selbstverständlich. ACAT engagiert sich dafür, sie überall einzuhalten. Im Sinne eines aufrechten Gangs."