Folter lebt vom Schweigen.
ACAT schweigt nicht.
ACAT hat zum Ziel, Folter und Todesstrafe weltweit und vollständig abzuschaffen. Sie setzt sich für Gefolterte und zum Tod Verurteilte ein - unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenschaften und ungeachtet ihrer angeblichen oder tatsächlichen Straftat.
ACAT greift auch ein bei willkürlichen Inhaftierungen und unfairen Prozessen. Sie engagiert sich für MenschrechtsverteidigerInnen, die verfolgt werden, oder für Flüchtlinge, die in Länder zurückgeschafft werden sollen, in denen ihnen Folter oder die Todesstrafe drohen.
Laufende Kampagnen
Briefaktionen konkret
Menschenrechtstag
10. Dezember
Petition "Schweiz":
Unterschreiben Sie online den Aufruf zur Schaffung einer Spezialeinheit zur Verfolgung von Tätern, die Völkermord, Folter oder Kriegsverbrechen begangen haben.
http://www.trial-ch.org/warcrimes-de.html
Aktuell
Am 10. Dezember 2011 wird Biram Dah Abeid, dem Präsidenten von IRA-Mauretanien, der Menschenrechtspreis der Stadt Weimar verliehen.
Das Folterverbot gilt absolut.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben die Debatte über das Folterverbot nachhaltig geprägt.
Herbstsammlung 2011 zu Gunsten von SOHRAM. Porträt des Gründers von SOHRAM.
Todesstrafe in den USA:

