Kampagne

 
 

Armut und Todestrafe, Thema des diesjährigen Welttags gegen die Todestrafe. Die Weltkoalition gegen die Todesstrafe, zeigt warum armutsbetroffene Menschen einem viel grösseren Risiko ausgesetzt sind, zum Tod verurteilt und hingerichtet zu werden.

 
 

 
 

acatnews

 
 

Im letzten acatnews beleuchten wir die Dokumentation und Prävention von Folter. Im Interview berichtet Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter über Folter, von seiner Arbeit.

 
 

 
 
 

Dringliche Appelle

 
 

Der dschibutische Oppositionelle «Jabha» ist seit sieben Jahren ohne Gerichtsverfahren in Haft.

James Su Zhimin, ein 85-jähriger Untergrundbischof der katholischen Kirche in China, ist seit nahezu 20 Jahren an einem geheimen Ort inhaftiert. Unterstützen Sie sie!

 
 

 
 

Schattenberichte Schweiz

 
 

Die Schweiz wird 2017 vom UNO-Ausschuss für Menschenrechte überprüft und durchläuft das Verfahren der Universellen periodischen Überprüfung durch den Menschenrechtsrat.

ACAT-Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der FIACAT Schattenberichte bei diesen beiden UNO-Gremien eingereicht.

 
 

 
 
 

Generalversammlung 2017

 
 

Am Samstag, 10. Juni, fand in Bern die Generalversammlung von ACAT-Schweiz statt.

Einen Überblick über Beschlüsse und Informationen finden Sie hier.

 
 
 
 

ACAT

 

Die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) ist eine Menschenrechtsorganisation, die zum Ziel hat, Folter und Todesstrafe weltweit und vollständig abzuschaffen. Sie setzt sich für Gefolterte und zum Tod Verurteilte ein - unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenschaften und ungeachtet ihrer angeblichen oder tatsächlichen Straftat.

 

ACAT ist unabhängig von jeglichen Institutionen, ökumenisch und für alle offen. Sie ist in rund 30 Ländern vertreten. Die nationalen ACATs sind der Dachorganisation FIACAT angeschlossen...