ACAT

 
 

Die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) ist eine Menschenrechtsorganisation, die zum Ziel hat, Folter und Todesstrafe weltweit und vollständig abzuschaffen. Sie setzt sich für Gefolterte und zum Tod Verurteilte ein - unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenschaften und ungeachtet ihrer angeblichen oder tatsächlichen Straftat.

 
 

ACAT greift auch ein bei willkürlichen Inhaftierungen und unfairen Prozessen. Sie engagiert sich für MenschrechtsverteidigerInnen, die verfolgt werden, oder für Flüchtlinge, die in Länder zurückgeschafft werden sollen, in denen ihnen Folter oder die Todesstrafe drohen.

 

 
 

ACAT stützt sich bei ihrer Arbeit auf Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden".

 

ACAT ist unabhängig von jeglichen Institutionen, ökumenisch und für alle offen. Sie ist in rund 30 Ländern vertreten. Die nationalen ACATs sind der Dachorganisation FIACAT angeschlossen.  

 

Als ökumenische Organisation stützt ACAT sich auch auf das Evangelium: das Leben und die Würde des Menschen sind heilig. Gott alleine steht es zu über Leben und Tod zu entscheiden, daher sind Folter und Todesstrafe unvereinbar mit der christlichen Botschaft.