Medienmitteilungen

 
 
 

Menschenrechtstag

 
 

Medizinische Versorgung für alle Häftlinge in der Schweiz

Bern, 7. Dezember 2016 – Zum Tag der Menschenrechte richtet ACAT-Schweiz gemeinsam mit den drei Landeskirchen das Augenmerk auf die Situation von Gefangenen ohne Krankenversicherungsschutz in der Schweiz. ACAT fordert den Bundesrat in einer Petition auf, allen Häftlingen in der Schweiz eine angemessene Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

 
 

 
 

Welttag gegen die Todesstrafe

 
 

Todesstrafe für Terrorismus

Bern, 9. September 2016 – ACAT-Schweiz und die Weltweite Koalition gegen die Todesstrafe (WCADP) fokussieren ihre diesjährige Kampagne zum Welttag auf die Problematik der Todesstrafe für Terrorismus. Entgegen dem langjährigen Trend zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe steht diese unter der Bedrohung des globalen Terrorismus nun wieder in der Diskussion.

 
 

 
 
 

Schweiz 

 
 

Menschenrechtsschutz in Gefahr

Bern, 10. Dezember 2015 – Der Menschenrechtsschutz in der Schweiz ist in Gefahr – diese Besorgnis äussert ACAT-Schweiz. Die „Durchsetzungsinitiative“ und die Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“, über welche am 28. Februar 2016 beziehungsweise im Lauf des Jahres 2017 abgestimmt wird, bedrohen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und damit den Schutz der Grundrechte.

 
 

 
 

Schweiz

 
 

ACAT, TRIAL und Humanrights.ch verlangen die Einführung einer umfassenden Folterstrafnorm

Bern, 26. Juni 2015 – Am heutigen Internationalen Tag der Vereinten Nationen zur Unterstützung der Folteropfer hat ACAT dem Bundesrat eine Petition mit 7000 Unterschriften überreicht. Darin fordern sie die Schweizer Regierung auf, den Tatbestand der Folter ins Strafgesetzbuch aufzunehmen. Bis jetzt kommt die Schweiz ihren Verpflichtungen aus der UN-Konvention gegen Folter nur ungenügend nach.

 
 
 

Demokratische Republik Kongo

 
 

Das Leiden der vergessenen Häftlinge im Gefängnis Makala in der DRK

ACAT-Schweiz, ACAT-DRK und die FIACAT gehen gemeinsam die Problematik der missbräuchlichen Untersuchungshaft im in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) an. Anlässlich des diesjährigen Karfreitags wurde eine Kampagne lanciert, um insbesondere die "vergessenen" Häftlinge im Gefängnis Makala in Kinshasa zu unterstützen.