Folter lebt vom Schweigen.
ACAT schweigt nicht.
 

ACAT hat zum Ziel, Folter und Todesstrafe weltweit und vollständig abzuschaffen. Sie setzt sich für Gefolterte und zum Tod Verurteilte ein - unabhängig von deren Ideologie, Religion, Ethnie oder anderen Eigenschaften und ungeachtet ihrer angeblichen oder tatsächlichen Straftat.

 
 
 

ACAT greift auch ein bei willkürlichen Inhaftierungen und unfairen Prozessen. Sie engagiert sich für MenschrechtsverteidigerInnen, die verfolgt werden, oder für Flüchtlinge, die in Länder zurückgeschafft werden sollen, in denen ihnen Folter oder die Todesstrafe drohen.

 
 
 
 
 

Generalversammlung ACAT-Schweiz

8. Juni 2013

Podiumveranstaltung "Dealing with the past" mit Elisabeth Baumgartner von Swisspeace und Brandon Hamber von Internationalen Institut für Konfliktforschung INCORE.