Bild: Juraj Varga from Pixabay

Unterschreiben und verschicken Sie die Dringlichen Appelle

 
 

Wir intervenieren mit Briefaktionen zu Gunsten von Personen, deren grundlegende Menschenrechte auf körperliche und seelische Unversehrtheit verletzt wurden. Unsere Aktionen gelten besonders Menschen, die gefoltert wurden oder denen Folter oder die Todesstrafe droht. Wir stützen uns dabei auf völkerrechtliche Instrumente.

 
 
 

Dringliche Appelle von Dezember 2019

 

Von einer Rückschaffung in die Diktatur Eritrea bedroht

 

Bild: Familie Schnetz 

 

Dem eritreischen Asylsuchenden Robel TEKLAY hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) nach einer Neubeurteilung die vorläufige Aufnahme entzogen – wie rund hundert weiteren Personen auch. Dieser Entscheid ist unverständlich angesichts der Tatsache, dass Eritrea die Menschenrechte weiterhin massiv verletzt, und dass Robel in der Schweiz sehr gut integriert ist und für seinen Lebensunterhalt aufkam. Sein Fall ist ein ganz konkretes Beispiel zur Kampagne von ACAT-Schweiz und den Landeskirchen zum Menschenrechtstag vom 10. Dezember 2019.

Mehr Informationen über diesen Fall hier.

Unterschreiben Sie den Brief zugunsten von Robel Teklay 

und schicken Sie ihn an:

 
 
 

Madame la Ministre

Nathalie Barthoulot

Département de l’Intérieur de la République et Canton du Jura

20, Faubourg des Capucins
2800 Delémont

 

Fax:      032 420 72 01

E-Mail: an das Departementssekretariat

            veronique.paupe(a)jura.ch

 

Porto: Fr. 1.00 (A-Post), Fr. 0.85 (B-Post)

 

Interventionsfrist: 15. Januar 2020

 

 
 

Frau Esther Maurer

Vizedirektorin

Staatssekretariat für Migration (SEM)

Direktionsbereich Asyl

Quellenweg 6 – Wabern

3003 Bern

 

Fax:     058 465 93 79

E-Mail: info(a)sem.admin.ch

 

Porto:  Fr. 1.00 (A-post), Fr. 0.85 (B-Post)

 

Vielen Dank für Ihr Engagement!

 

 
 
 

Robel Teklay wird vom Verein AJIR (Jura) und der Familie Schnetz in Porrentruy unterstützt.

Sie können eine Petition der Familie Schnetz für Robel unterschreiben, als auch eine Radiosendung auf  BJN FM hören und ein kurzes Fernsehprogramm auf Canalalpha schauen, über Robel und seine Gastfamilie.

 
 

Dringliche Appelle von November 2019

 
 
 

Christen wegen angeblicher Gotteslästerung angeklagt


 

 

Bild: #shagufta

2014 wurde ein christliches Ehepaar von einem pakistanischen Gericht wegen der Verbreitung sogenannter «Blasphemien» zum Tode verurteilt. Der Oberste Gerichtshof von Lahore hat das Paar Ende Juni 2019 in einer Anhörung einvernommen. Shagufta Kausar und ihr Ehemann Shafqat Masih wurden von dem Anwalt verteidigt, dem es gelungen ist, dass Asia Bibi freigesprochen wurde.

 

Unterschreiben Sie den Brief zugunsten von Shagufta und Shafqat und schicken Sie ihn an: 

 

Mr. Imran Khan

Prime Minister of the Islamic Republic of Pakistan

Prime Minister's Secretariat

44000 Islamabad - Pakistan

 

Twitter:    @PakPMO

                @ImranKhanPTI

E-Mail:     info(a)pmo.gov.pk / secretary(a)cabinet.gov.pk                                pmdu(a)pmo.gov.pk

Porto:      Fr. 2.00 (A-Post)

 

Kopie an die:

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan

Bernastrasse 47

3005 Bern

 

Fax:       031 350 17 99

E-Mail:  parepberne(a)bluewin.ch / parepbern@gmail.com

Porto:    Fr. 1.00 (A-Post),  Fr. 0.85 (B-Post)

 

Interventionsfrist: 15. Dezember 2019 

 
 

China: Uigurische Staatsangehörige im Xinjiang zum Verschwinden gebracht


 

 

 Bild: Amnesty

Guligeina Tashimaimati wurde seit Ende 2017 nicht mehr gesehen, als sie aus Malaysia in ihre Heimatstadt Yili, Autonome Region Xinjiang Uyghur, China, zurückkehrte. Ihre Familie befürchtet, dass sie in einem «Umerziehungslager» festgehalten, gefoltert und anderweitig misshandelt wird. 

 

Unterschreiben Sie den Brief zugunsten von Guligeina und schicken Sie ihn an:

 

Mr. Xi Jinping

President of the People’s Republic of China

Zhongnanhai

Xichangan’jie - Xichengqu,

BEIJING SHI 100017

People’s Republic of China

 

Fax:     +86 10 6238 10 25

E-Mail:  english(a)mail.gov.cn

Twitter: #XiJinping

Porto:   Fr. 2.00 (A-Post)

 

Kopie an die: 

Botschaft der Volksrepublik Chinas in der Schweiz

Kalcheggweg 10

3006 Bern

 

Fax:      031 351 45 73

E-Mail: china-embassy(a)bluewin.ch

Porto:  Fr. 1.00 (A-Post), Fr. 0.85 (B-Post)

 

Interventionsfrist: 15. Dezember 2019

 
 
 

Mehr Informationen über die dringliche Appelle hier - Vielen Dank für Ihr Engagement !

 
 
 
 
 

Die Aktivmitglieder von ACAT-Schweiz erhalten Informationen über Fälle von Opfern sowie Briefe, die sie unterzeichnen und den jeweiligen Regierungsstellen und Botschaften senden.

→ Mitgliedschaft