Für wen setzen wir uns ein?

 
 

Wir setzen uns für Menschen ein, denen Folter und/oder andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder die Todesstrafe drohen.

 

Unsere Aktionen umfassen Fälle von:

 

  • aussergerichtlichen Hinrichtungen
  • Verschwindenlassen
  • Haft ohne Kontakt zur Aussenwelt
  • unmenschlichen Haftbedingungen
  • ungenügender ärztlicher Versorgung in der Haft
  • willkürlicher Inhaftierung und verfahrenswidrigen Prozessen

 

Weiter intervenieren wir für MenschenrechtsverteidigerInnen, die Verfolgung oder Morddrohungen ausgesetzt sind.

 

Schliesslich können unsere Aktionen auch die drohende Ausschaffung einer Person in ein Land betreffen, wo ihr Folter, Todesstrafe oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

 
 

Was bewirken unsere Briefe?

 
 

Durch unsere Briefaktionen

 

  • tragen wir dazu bei, die Situation der Opfer von Menschenrechtsverletzungen zu verbessern;
  • unterstützen wir die Angehörigen und die AnwältInnen der Opfer;
  • stärken wir die Menschenrechtsorganisationen vor Ort;
  • bekämpfen wir die Straflosigkeit;
  • üben wir Druck auf die betreffenden Regierungen aus, indem wir sie an ihre internationalen Verpflichtungen in Sachen Menschenrechte erinnern;
  • tragen wir dazu bei, die Menschenrechtssituation im rechtlichen und im gesellschaftlichen Sinn zu verbessern und leisten so Präventionsarbeit;
  • nehmen wir als Christinnen und Christen öffentlich Stellung zu Menschenrechtsverletzungen und verbreiten so Informationen zu den Menschenrechten.